Europakandidat Streit begrüßt das Asylabkommen mit Tunesien

Die Europäische Union hat kürzlich eine Vereinbarung mit Tunesien geschlossen, die beeinhaltet, dass Geflüchtete von irregulärer Migration in die EU abgehalten werden sollen. In der Folge soll die Anzahl der Menschen, die über die gefährliche Seeroute nach Europa einreisen wollen, sinken.

„Ich begrüße dieses Abkommen sehr“, sagt Joachim Streit, Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER zur Europawahl. „Es muss eine rote Linie an der afrikanischen Grenze geben, an der geprüft wird, wer eine realistische Chance auf Asyl hat. Wer diese nicht hat, sollte den langen und teils gefährlichen Weg nach Europa nicht auf sich nehmen müssen. Gerade wenn dieser Weg am Ende nur zurück in die Heimat führt. Es ist unerträglich, dass regelmäßig Menschen, darunter auch Kinder, durch skrupellose Schlepperbanden ausgebeutet und auf lebensgefährliche Seewege geschickt werden, die regelmäßig Todesopfer fordern. Die EU muss mit weiteren Ländern in Verhandlungen treten, um endlich eine geregelte Migration zu schaffen.“

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